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08.02.2012 - Indien: Google und Co. droht Zensur
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In Indien sind zahlreiche Internetfirmen, darunter Google und Facbook, angeklagt, weil auf ihren Webplattformen angeblich Material zu finden ist, das die öffentliche Ruhe stören könnte. Jetzt wehren sich die Unternehmen gegen ... Details
 
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08.02.2012 - Kundenretouren: Media Markt reagiert
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Der Kassensturz-Bericht von vor drei Wochen hat seine Wirkung nicht verfehlt: Media Markt Schweiz hat die internen Richtlinien zum Umgang mit Kundenretouren verschärft. Künftig soll jede Retoure klar gekennzeichnet werden. ... Details
 
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  Wirkungsvoller Schutz vor Schädlingen  
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  Übersicht | Schutz | Datensicherung | Voice over IP | Schulungen | IT-Lexikon  
     
  Viren, Würmer, Trojaner, Spyware, Adware und neu auch Rootkits machen dem PC-Anwender heute das Leben oft schwer. Leider mussten wir gerade in der letzen Zeit feststellen, dass viele Anwender schlicht damit überfordert sind, Ihren Computer vor Schädlingen zu schützen. Bevor wir auf die einzelnen Bedrohungen eingehen, hier noch die wichtigsten Verhaltensregeln:  
     
  Wie schütze ich mich vor solchen Bedrohungen!  
 
  • Installieren Sie einen guten Virenscanner und sparen Sie hier nicht!
  • Aktuallisieren Sie den Scanner täglich, am besten sogar stündlich
  • Stecken Sie nicht jede Diskette, CD oder USB-Stick einfach in Ihren Rechner
  • Laden Sie keine Software aus unbekannten oder dubiosen Quellen
  • Ignorieren Sie niemals die Warnung, dass Ihr Virenscanner abgelaufen ist!
  • Surfen Sie mit Hirn, Verstand und einem gesunden Misstrauen! Wenn Sie New York besuchen, würde es Ihnen nie einfallen zu Fuss durch die Bronx zu laufen. Meiden Sie also Webseiten, die mit diesem Beispiel durchaus vergleichbar sind.
  • Führen Sie keine ActiveX oder andere Steuerelemente von Webseiten aus, die nicht zu 100% vertrauenswürdig sind
  • Sollte Ihnen beim Surfen durch ein sich plötzlich öffnendes Fenster erklärt werden, dass Ihr Computer verseucht sei und dass dies automatisch behoben werden könne, dann schliessen Sie umgehend alle Fenster so rasch wie möglich
  • Schliessen Sie solche Fenster wenn immer möglich über das Kreuz in der äussersten Ecke oben rechts und nicht über Schaltflächen die Ihnen zu diesem Zweck angeboten werden!
  • Halten Sie Ihr Betriebssystem durch Updates auf dem neusten Stand
  • Geben Sie niemals Ihre persönlichen Daten wie etwa Passwörter preis
  • Informieren Sie sich über Bedrohungen - Wissen schützt!
  • Und nicht zuletzt für den Notfall: "Sichern Sie Ihre wichtigen Daten!"
 
  Bestmöglichen, aber leider nicht 100%tigen Schutz  
  Wir möchten Sie hier nicht desillusionieren, aber leider gibt es keinen 100%tigen Schutz. So kann ein Virenscanner einen Virus oft nur dann erkennen, wenn eine sogenannte Definition für Ihn existiert. Eine Definition gibt dem Scanner eine exakte Beschreibung des zu erwartenden Schädlings. Erscheint also ein völlig neuer Virus in der IT-Welt, müssen die Hersteller erst reagieren und entsprechende Massnahmen ergreifen. Dies kann je nach Hersteller und Preis der Software länger oder weniger lang dauern. In dieser Zeit ist eine Infektion praktisch nicht auszuschliessen, weil der Scanner den Virus noch nicht als solchen kennt. Um so wichtiger werden also die oben genannten Punkte, die Ihr persönliches Verhalten betreffen.  
     
  Wie kann ich meinen Virenscanner testen?  
 

Um Virenscanner testen zu können, ohne sich dem Risiko einer Infektion auszusetzen, hat das European Institute for Computer Anti-Virus Research (www.eicar.org) einen kurzen Code-String entwickelt, der ein ausführbares DOS-Programm ist. Es tut nicht anderes, als seinen Namen „EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TESTFILE!“ auszugeben, ist also vollkommen harmlos, wird aber trotzdem von Virenscannern aller Hersteller als Virus erkannt. Der String lautet:

 
  X5O!P%@AP[4\PZX54(P^)7CC)7}$EICAR-STANDARD-ANTIVIRUS-TEST-FILE!$H+H*  
  Sie finden diese Datei hier in gezippter Form. Klicken Sie einfach auf den Link und versuchen Sie die Datei auf Ihrem Rechner zu entpacken. Ihr Scanner muss spätestens im Augenblicklick des Entpackens Alarm schlagen und Ihnen das weitere Vorgehen nahe legen!  
     
  Was tun?  
  Natürlich helfen wir Ihnen sehr gerne bei der Wahl der richtigen Schutzmassnahmen! In den meisten Fällen genügt ein guter Virenscanner für unter 100.- durchaus. Gerne unterbreiten wir Ihnen auch eine entsprechende Offerte für weiterführende Schutzmassnahmen, Sicherheitsberatungen oder auch entsprechende Schulungen. Zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren!  
     
  Viren  
 
Definition   Viren sind kleine, meist in böswilliger Absicht geschriebene Programme, die sich selbständig vervielfältigen und dabei eventuell Teile des Computersystems verändern oder schädigen.
     
Zweck   Die Auswirkungen können sich auf kleine Störungen beschränken, aber auch die Funktion des Computers stark beeinträchtigen oder gar Daten vernichten. Betreffend der Art ihrer Ausbreitung haben Computerviren Ähnlichkeit mit biologischen Viren. Eine Infektion liegt vor, wenn ein Programm einen Computervirus enthält. Das Programm beherbergt den Computervirus und dient als Wirt (Wirtsprogramm). Der Virus macht sich dessen Eigenschaften zunutze. Von diesem aus kopiert sich der Computervirus selbstständig in weitere Dateien und Computer. Solche Infektionen sind vor allem dort möglich, wo Befehle für die Systemverwaltung leicht zugänglich sind, also etwa in Betriebssystemen, die jeden Anwender mit umfassenden Rechten ausstatten.
     
Schutz   Installieren Sie auf jeden Fall einen guten Virenscanner auf Ihrem System! Selbst wenn der Rechner selbst über keinen Internetanschluss verfügt. Ein Virus kann sich auch sehr gut über CD's oder USB-Sticks verbreiten. Sparen Sie nicht bei Virenscannern. Gute Virenscanner erkennen heute weit mehr als nur gewöhnliche Viren. Malware und Adware werden oft ebenfalls sehr gut bekämpft. Updaten Sie den Scanner regelmässig. Am besten stellen Sie die Automatik auf stündlich ein.
 
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  Würmer  
 
Definition   Ein Wurm ist ähnlich wie ein Virus. Ein Wurm kann sich, im Gegensatz zu einem Virus, der immer ein zusätzliches Programm benötigt, selbständig verbreiten. Outlook wäre z.B. ein Programm, dass der Virus benötigt um sich als Anhang an eine E-Mail anzuhängen und sich so im Internet zu verbreiten.
     
Zweck   Würmer haben meist den selben Zweck wie Viren. So können z.B. Daten manipuliert oder gelöscht oder einfach nur die Funktion Ihres Rechners stark beeinträchtigt werden.
     
Schutz   Installieren Sie auf jeden Fall einen guten Virenscanner auf Ihrem System! Selbst wenn der Rechner selbst über keinen Internetanschluss verfügt. Ein Wurm kann sich auch sehr gut über CD's oder USB-Sticks verbreiten. Sparen Sie nicht bei Virenscannern. Gute Virenscanner erkennen heute weit mehr als nur gewöhnliche Viren. Malware und Adware werden oft ebenfalls sehr gut bekämpft. Updaten Sie den Scanner regelmässig. Am besten stellen Sie die Automatik auf stündlich ein.
 
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  Trojaner  
 
Definition   Bei einem Trojaner handelt es sich um ein schädliches, meist zerstörerisches Programm. Der Trojaner tarnt sich als gewöhnliche Anwendung und simuliert dessen Funktionen. So schleicht er sich wie einst die alten Griechen im Holzpferd getarnt auf Ihren Rechner!
     
Zweck   Während der Anwender im Vordergrund die Anwendungsprogramm spezifischen Funktionen zu sehen bekommt, entfaltet sich im Hintergrund nicht sichtbar für den Anwender die schädliche oder zerstörerische Wirkung. Zu den möglichen Aktivitäten eines Trojaners gehören das Verbreiten von Viren, Manipulation von Daten sowie Datenträgern (Löschen bzw. Verändern), Remote-Control-Aktivitäten (Kontrollübernahme), das Ausspionieren von Zugangsdaten (Benutzernamen, Passwörter) sowie anderen personenbezogener Daten. Letztere Aktivität gehört zu den meist verbreiteten und eigentlichen Einsatzgebieten der Trojaner, nämlich vertrauliche Informationen an den Trojaner-Entwickler meist Hacker zurückzusenden und dadurch die Einsicht und Manipulation von Datenbeständen zu ermöglichen. Trojaner gehören nicht zur Gattung der Viren und Würmer, da sich Trojaner nicht selbsttätig verbreiten können, benötigt wird immer ein Anwender der die Trojaner startet, resp. ausführt.
     
Schutz   Laden Sie Software nur von absolut vertrauenswürdigen Seiten herunter! Führen Sie keine Dateien aus, die Ihnen per E-Mail geschickt werden. Installieren Sie einen sehr guten Virenscanner auf Ihrem PC. Entwickeln Sie ein gesundes Misstrauen allem gegenüber, was neu auf Ihrem Rechner installiert werden soll.
 
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  Phishing  
 
Definition   Aus "Password" und "Fishing" gebildete Bezeichnung, die das Ausspähen von Zugangsinformationen unter Zuhilfenahme psychologischer Tricks bezeichnet.
     
Zweck   Als User wird Ihnen z.B. per E-Mail von Ihrer Bank mitgeteilt, dass eine neue Sicherheitskontrolle eingeführt wird. Man fordert Sie auf, Ihre Benutzerdaten, Passwörter, Streichlistennummern etc. per Mail an die E-Mail Adresse zurück zu senden. Leider stammt das Mail nicht wirklich von Ihrer Bank. Es ist nur täuschend echt nachgemacht. Oft werden User auch per Mail auf Webseiten geleitet, die fast exakt wie die der Bank aussieht. Auch dort werden Sie aufgefordert, Ihre Daten einzugeben. Mit Hilfe Ihrer Daten werden dann alle Konten im Handumdrehen leer geräumt.
     
Schutz   Verwenden Sie Browser mit Phising Filter, (wie etwa den IE 7.0) und / oder entsprechende Virenscanner. Bedenken Sie, dass Sie Ihre Bank niemals per E-Mail zu einer solchen Aktion auffordern würde. Entwickeln Sie bei solchen und ähnlichen Anfragen ein gesundes Misstrauen. Oft sehen Sie schon an der katastrophalen Rechtschreibung, dass die Quelle nicht seriös sein kann! Geben Sie solche sensitiven Daten einfach niemals preis!
 
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  Rootkit  
 
Definition   Dies ist eine Software, die sich unbemerkt auf dem Computer installiert und dort Teile des Betriebssystems verändert. Ersten Rootkits entstanden in den Siebzigerjahren für Unix-Systeme. Was unter Windows der Administrator ist, ist unter Unix der Root-User oder Root. Der Name
Rootkit bedeutet also etwa soviel wie "Werkzeugsatz für Roots".
     
Zweck   Üblicherweise werden durch Rootkits neue Funktionen eingebaut, mit denen ein Angreifer den Rechner für seine Zwecke einsetzen kann. Vielfach manipulieren Rootkits das Betriebssystem so, dass eine Suche nach ihnen erschwert wird, weil dem Untersuchenden falsche Angaben über das System geliefert werden. So kann es beispielsweise all jene Dateien vor dem Anwender verstecken, deren Name mit der Zeichenfolge "$sys$" beginnt. So kann Ihr Computer zum Beispiel unbemerkt zu einem sogenannten Zombierechner gemacht werden und ohne Ihr Mitwissen Tonnen von Spam weiterleiten.
     
Schutz   Rootkits sind in der Windowswelt eine noch relativ neue Bedrohung. Da sie vor allem geschrieben werden, um von Antivirenprogrammen nicht erkannt zu werden, ist auch ein echter Schutz relativ schwierig. Gehen Sie vor allem sorgsam mit E-Mails aus unbekannten Quellen um, die Anhänge enthalten. Diese sollten ungeöffnet in den Papierkorb wandern. Ebenfalls gibt es spezielle Tools, die Rootkits erkennen und bekämpfen. Ein Rootkit lässt sich nur sehr schwer wieder aus dem Betriebssystem entfernen. Die beste Lösung ist leider das Formatieren der Festplatte und eine komplette Neuinstallation des Systems.
 
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  Spyware  
 
Definition   Bei Spyware handelt es sich um ein Programm, das ohne das Wissen des Users oder seiner Zustimmung dessen Surfverhalten beobachtet und registriert.
     
Zweck  

Die so gewonnenen Informationen werden in der Regel an den Programm-Hersteller übermittelt und in Datenbanken abgelegt, ausgewertet und eventuell an Dritte weitergegeben. Da die Surfgewohnheiten des User so immer transparenter werden, kann man ihn noch präziser mit meist unerwünschter Werbung bombardiert. Spyware kann beispielsweise durch Trojaner, E-Mails im HTML-Format, als Werbebanner und bei der Installation von aus dem Internet herunter geladener Software auf den eigenen Computer gelangen. Ein berühmtes Beispiel für Spyware ist Gator.

     
Schutz   Wählen Sie auf jeden Fall einen Virenscanner, der auch ein Modul zum Auffinden von Spyware enthält - so wie zum Beispiel das Produkt unserer Wahl Norton Internet Security 2010.
 
   
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